Medien

FAKE-News = Pressefreiheit ?!?

Es ist seit Jahren bekannt, dass sowohl die Auflagen der Printmedien, als auch deren Umsatz sowie die Einschaltquoten bei SRF rückläufig sind. Dies ist vorallem dem Internet zu verdanken, was uns wiederum freut. So versuchen die Medien nun umso mehr jede Geschichte aufzuschnappen, als FAKE-News mit Schlagwörtern zu versehen, um so ihre Auflagen und Umsätze zu sichern, damit diese nicht noch weiter in den Keller gehen. Von solchen FAKE-News blieb leider auch der offizielle Schweizerische Mieterschutz nicht verschont. Neben ein paar kleinen und unbedeutenden Schreiberlingen publizierte auch der angeblich konsumentenfreundliche Beobachter diverse Unwahrheiten. Aufgrund von Interventionen unserer Strafrechts-Anwälte gab der Beobachter jedoch kleinbei und änderte seine Publikationen entsprechend näher an den effektiven Tatsachen. Der Mieterschutz konnte somit auf eine Strafanzeige gegen den Beobachter verzichten.

Das staatliche Fernsehen SRF, welches in einer Kassensturz Sendung vom Februar 2016 über den Schweizerischen Mieterschutz berichtete, sah es trotz Aufforderung unserer Anwälte allerdings nicht für notwendig die FAKE-News zu überarbeiten. Daher reichte der Mieterschutz im Juni 2018 beim Kantonalen Handelsgericht in Bern Klage wegen unlauterem Wettbewerb und Persönlichkeitsschutz gegen die Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft SRF ein. Aufgrund vom bekannten Filz der Gutmenschen (SP, SRF, Mieterverband, SECO), welche untereinander mafiaähnliche Seilschaften pflegen, wird das Gericht in Bern die Tatsachen und Fakten würdigen und entsprechend ein Urteil gegen SRF fällen. Den von FAKE-News übersäten Bericht vom Kassensturz finden Sie hier:

Fake-News Kassensturz